2021 08 trauer johannboeke willi

 

A33: Drei Verletzte und vier beschädigte Autos

Die Autobahn wird zwei Stunden lang gesperrt. Hohes Tempo könnte der Grund sein.

 

Drei Verletzte forderte am Samstagabend um 20.24 Uhr ein schwerer Unfall auf der A33, gut einen Kilometer vor der Anschlussstelle Halle in Fahrtrichtung Paderborn. Die Autobahn wurde für zwei Stunden gesperrt. Nachdem der Fahrer eines Hyundai i30 Fastback in die rechte Leitplanke geschleudert war, blieb der Sportwagen quer auf  der Fahrbahn liegen. Wenige Augenblicke nachdem der 21-jährige Fahrer aus Bielefeld aus dem Wagen gekrabbelt war, rettete er sich hinter die Seitenschutzplanke in Sicherheit.

Lkw schlitzt BMW auf: A33 gesperrt

Zwischen Halle und Borgholzhausen kommt es Freitagmittag kurz vor 13 Uhr zu einem schweren Unfall.

 

Halle/Borgholzhausen. (ei) Auf der A33 zwischen Halle und Borgholzhausen ist es Freitagmittag (4. November) kurz vor 13 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Die Autobahn ist bis in den späten Nachmittag hinein gesperrt. Zunächst wegen der Versorgung der am Unfall beteiligten Personen, später dann, damit das Verkehrsunfall-Aufnahme-Team der Polizei Bielefeld den Hergang rekonstruieren kann. Die A33 ist in Fahrtrichtung Osnabrück kurz vor Borgholzhausen komplett gesperrt. Die Polizei leitet den Verkehr an der Auffahrt Halle ab.

Autofahrer stirbt bei Frontalaufprall

Auf der Barnhauser Straße kollidieren am Nachmittag ein Pkw und ein Lkw miteinander.

Für einen 73-jährigen Autofahrer aus Versmold kommt jede Hilfe zu spät.

 

Borgholzhausen. Auf der Barnhauser Straße hat sich am Donnerstag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 13 wurde gerufen, landete aber nicht mehr. Für einen Unfallbeteiligten kam jede Hilfe zu spät. Ein 73-jähriger Autofahrer aus Versmold verstarb nach dem schweren Unfall auf der Barnhauser Straße. Der Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen.

Feueralarm: So will die Stadt Klagen vermeiden

Nach Einsätzen der Löschzüge gehen Rechnungen an Verursacher oder Eigentümer.

Diese Bescheide sind allerdings nicht rechtssicher. Was zuletzt für Ärger sorgte.

 

Borgholzhausen. Wenn die Borgholzhausener Löschzüge zu Einsätzen ausrücken, entstehen natürlich Kosten: die Einsatzstunden der Feuerwehrleute, der Materialverschleiß, Betriebsmittel und vieles mehr. Diese Aufwendungen kann die Kommune anschließend in Rechnung stellen: bei vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verursachern, bei Eigentümern von Betrieben und Brandmeldeanlagen, bei Fahrzeughaltern oder bei jenen, die dreist „falschen Alarm“ auslösen.