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Ihr Einsatz ist Bronze und Gold wert

Feuerwehr: Udo Huchtmann und Frank Pietrowski werden beim Kreisverbandstag geehrt

 

Borgholzhausen/Langenberg (ei). Der stellvertretende Kreisbrandmeister Udo Huchtmann erhielt das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold. Eine Auszeichnung, welche die außergewöhnliche Laufbahn des verdienten Brandbekämpfers würdigt.

 

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Feierlich: Elmar Keuter (von links) zeichnete Frank Pietrowski und Udo Huchtmann aus.

Huchtmann trat 1974 in die Jugendfeuerwehr Borgholzhausen ein und wechselte 1980 in die aktive Wehr. 1995 wurde er im Alter von gerade einmal 33 Jahren Leiter der Feuerwehr in der Lebkuchenstadt. Anfang des neuen Jahrtausends war er eine der treibenden Kräfte für die Gründung einer Kreis-ABC-Einheit und wurde deren erster Chef.

Egal ob als Ausbilder an der Kreisfeuerwehrschule oder als stellvertretender Kreisbrandmeister (seit 2013): Udo Huchtmann setzte stets wichtige Akzente.

Nicht ganz so hoch, aber doch auch ansehnlich dekoriert wurde beim Kreisfeuerwehrverbandstag im Langenberger Ortsteil Benteler Frank Pietrowski vom Löschzug Borgholzhausen-Stadt. Der stellvertretende Bezirksbrandmeister Elmar Keuter (Altenbeken) übergab ihm das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze.

Kreisbrandmeister Dietmar Holtkemper würdigte mit der Auszeichnung das außergewöhnliche Engagement des Piumers, der 2001 in die Feuerwehr eintrat. Seine ruhige und besonnene Art sorgte schnell dafür, dass er auch mit Führungsaufgaben betraut wurde. Vor drei Jahren wurde er zuletzt zum Brandoberinspektor befördert, ferner ist er Mitglied des Sachgebietes S2 der Einsatzleitung des Kreises Gütersloh.

„Er ist ein geschätzter, zuverlässiger und engagierter Kamerad“, betonte der Kreisbrandmeister weiter und führte aus, dass sich Pietrowski seit der Gruppenführerausbildung (Brandmeister) in der Ausbildung der Kameraden der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr engagiert.

Der Piumer lehrt bei der Grundausbildung der Feuerwehrleute aus seiner Heimatstadt, Versmold und Werther. Darüber hinaus ließ er sich selber zum Experten für atomare, biologische und chemische Gefahrstoffe ausbilden und war bis Anfang 2018 auch Mitglied der ABC-Einheit des Kreises. Pietrowski unterstützt die »Mobilen Retter« und lässt sich zum Rettungssanitäter ausbilden.